Samstag, 23. Dezember 2017

Islamkritik versus NWO-Kritik

Unter den immer zahlreicher werdenden deutschen Auswanderern in Südamerika finden sich überwiegend zwei grosse weltanschauliche Gruppen:
a) Die Islam- und Systemkritiker
b) Die USA- und NWO-Kritiker
Multikulturalisten und Willkommenskultur-Befürworter hingegen gibt es unter den in den vergangenen zwei Jahren Zugewanderten, deren Zahl pro Jahr schon jetzt auf das mehr als Fünffache des Durchschnitts der Vorjahre angestiegen ist, so gut wie nicht.
Beide Gruppen werden vom herrschenden deutschen Politik- und Medienkartell als „rechte Hetzer“ diffamiert, die zweite Gruppe wird zudem als „Verschwörungstheoretiker“ etikettiert. Ist die deutsche Opposition so wirkohnmächtig gespalten, weil weder bei deren Exponenten in der Heimat noch bei denen im Exil sich eine durchgängige, gemeinsame Linie der Zustandsbeschreibung und -erklärung, geschweige denn eine synergetische Handlungsstrategie herausbildet? Während die Islam- und Systemkritiker in der (offiziell negierten) Grundrechts-Inkompatibilität und im Weltherrschafts-Streben des Islam das Hauptproblem für Deutschland und Europa sehen, dem durch eine ignorante, ideologisch betoniert festgefahrene politisch-mediale Kaste zur Umsetzung dieses Bestrebens auch noch fördernd der Boden bereitet wird, anstelle sich für die Bewahrung der freiheitlich-menschenrechtsbasierten Grundordnung einzusetzen, sehen USA- und NWO-Kritiker den Islam nur als (durch seine monolithische Gewalt besonders effizientes) Werkzeug des militärisch-industriellen Komplexes, der (insbesondere von jüdischen Bankiers dominierten) Hochfinanz und des sogenannten „Deep State“, um die finale Destabilisierung der europäischen Gesellschaften zu betreiben und - mit der mit einiger Wahrscheinlichkeit inszenierten Migrationskrise in der nunmehr letzten Umsetzungsphase angekommen - eine Neue Weltordnung durchzusetzen, die mit einem multiplen und äußerst effektiven Instrumentarium (Totalisierung, Dekulturalisierung, Chemtrails, Haarp, Kriege, Seuchen etc.) darauf abzielt, die Menschheit auf 500 Millionen zu reduzieren und den verbleibenden Teil der Überlebenden zu versklaven.
Während die Möglichkeiten, mit der Gegenseite zu einer argumentativen Verständigung zu gelangen, seit deren konsequenter Verweigerung eines argumentativen Diskurses und stattdessen der von ihr betriebenen verbalen Aufrüstung hin zur Mundtotmachung / Vernichtung des weltanschaulichen Gegners als soziales Subjekt durch Stigmatisierung und Dämonisierung („Angst und Panikmacher“, „Ewiggestrige“, „Menschenfeinde“, regierungsamtlich sogar „Pack“ und „Dunkeldeutschland“) nahezu auf Null gesunken sind, steht es auch um die Verständigung innerhalb der beiden größten Oppositionsgruppen nicht einfach. Selbst schon innerhalb der Gruppe a) kommt es zu Bruchlinien, wie etwa das vor ca. zwei Jahren erfolgte Zerwürfnis zwischen zwei bekannten Exponenten, dem reinen Islamkritiker Michael Stürzenberger und dem Islam- und Systemkritiker Michael Mannheimer belegt. Um wie viel schwieriger noch ist insofern eine gemeinsame Linie zwischen dieser bereits in sich äußerst heterogenen Gruppe aus religions-/herrschaftskritischen (H. Krauss) und rechtsliberalen Atheisten (N. Fest) sowie rechtskonservativen Christen (H.-P. Raddatz, P. Helmes) auf der einen, und der der USA- und NWO-Kritiker (D. Ganser, Ch. Hörstel, G. Wisnewski, M. Vogt u.a.), welche die traditionelle überwiegende Judenfreundschaft der Gruppe a) (z.B. pi-news.net, G. Wilders u.a.) in äußerst kritischem Licht beleuchtet, auf der anderen Seite. Kein Wunder, dass viele Menschen, auch solche im Exil, in ihrer weltanschaulichen Ausrichtung, keine 100% Festlegung auf eine bestimmte Sichtweise vornehmen, sondern mit Wahrscheinlichkeiten operieren, die für die eine oder andere Theorie sprechen. So ist es nicht unüblich, Menschen zu begegnen, die z.B. angeben, die regierungsamtliche Theorie der USA zum 11.9.2001 nur noch zu 40% für wahrscheinlich zu erachten.
Eine wichtige Verschiebung der Sichtweise zugunsten der Gruppe der USA- und NWO-Kritiker ist jetzt in drei aktuellen seiner Artikel durch Michael Mannheimer selbst angestoßen worden, der damit der Tatsache Rechnung trägt, dass das von führenden Verfassungsrechtlern attestierte gesetzwidrige, migrations-permissive, islamophile Handeln der deutschen Politik nicht mehr allein durch Ignoranz gegenüber der Grund- und Menschenrechtswidrigkeit des Islam, moralische Verblendung oder Angst vor einem durch Millionen wütender Muslime ausgelösten Bürgerkrieg erklärbar ist:
https://michael-mannheimer.net/…/das-ende-der-usa-als-mora…/
https://michael-mannheimer.net/…/franzoesischer-rabbi-begr…/
https://michael-mannheimer.net/…/ein-sammelsurium-ueber-di…/
Dieser in den besagten Artikeln vorgestellte, eingehend durch Beleuchtung des Hooton- und Kalergi-Planes sowie zahlreicher anderer NWO-Instrumente unternommene Paradigmenwechsel ist alles andere als einfach zu verdauen, bringt er doch zweierlei mit sich:
1.) Die für freiheitsliebende Zeitgenossen schon sehr bedrückende Situation des weltweiten, infiltrierenden Vordringens des Islam in zunehmend alle Bereiche westlicher Gesellschaften war bislang intra-psychisch wenigstens ansatzweise dadurch zu kompensieren, dass man sich vor Augen führte, dass weltweit zwar 1,5 Milliarden Muslime in überwiegender Mehrzahl glühende (und im Ernstfall unter den im Koran definierten Voraussetzungen womöglich religionskonform tötungsbereite) Repräsentanten dieser ultra-konservativen, totalitären und menschenrechtsfeindlichen Herrschafts-Ideologie seien, denen aber der noch immer stärkere, freie Westen, und in Form von China sowie (wenn auch in dieser Hinsicht partiell angeschlagen) Russland ein weiteres kraftvolles Bollwerk gegenüberstünde. Man verstand lediglich nicht, warum der Westen ein solches Laisser-faire gegenüber seiner existenziellen, tödlichen Bedrohung betrieb und sich in eine mehr und mehr aussichtslose und zur Selbsterhaltung wehrunfähige Lage hineinmanövrierte.
2.) Durch den bezeichneten, von Michael Mannheimer vorgenommenen und eindringlich illustrierten Paradigmenwechsel zeichnet sich mehr und mehr ab, dass der Krieg gegen das bedrängte Individuum ein Mehrfronten-Krieg ist, in dem ein wichtiger Beteiligter, die USA (in Form der hinter ihr wirkenden Kräfte), nicht länger als partnerschaftlicher Garant seines Lebens und seiner Freiheiten gegen den Islam angesehen werden können, sondern vielmehr als ein Auftraggeber, der dessen gegen das Individuum gerichtete Wirken noch befeuert und verstärkt, sowie zu alledem noch eine weitere, eigene Agenda verfolgt, um ihm auf ganz anderen Problemfeldern (als dem der drohenden Scharia) zusätzlich und auf noch viel gefährlichere Weise zu Leibe zu rücken. Das Individuum mit seinen Wünschen nach Leben und Freiheit wird also durch das doppelte und in beiden Fällen äußerst effektive Streben einerseits des Islam nach der Weltherrschaft und andererseits der NWO nach Errichtung einer versklavenden Diktatur auf eine Weise bedrängt, die ihm womöglich schon in erschreckender Bälde für ein auskömmliches, freies, zukünftiges Leben wenig Chancen zu lassen scheinen.
In einer Zeit schicksalhafter Umbrüche sind kompetente und gründliche Analysen zu begrüssen, die diese Problemfelder in den Blick nehmen und gegen die politisch-medial vorherrschende, mit dem moralischen Dampfhammer durchgeprügelte Sichtweise sensibilisieren. In diesem Zusammenhang seien (selbstverständlich wie all unsere externen HInweise unter dem bekannten Disclaimer des Vorbehaltes von deren Rechtmäßigkeit) auch vier ausgedehnte Youtube-Sendungen empfohlen, die die jeweiligen Hintergründe aus konträren Ausgangspositionen heraus auf eine detaillierte Weise präsentieren und aufbereiten:
zu a) Hartmut Krauss https://www.youtube.com/watch?v=6Gab8pMEfcs und https://www.youtube.com/watch?v=N3gbQuk2WB4
zu b) Wolfgang Eggert https://www.youtube.com/watch?v=NIlY7qrIfPU und https://www.youtube.com/watch?v=6tZmq6HrR7U (6-teilige Serie)
Was ist zu tun? Viele, auch prominente Zeitgenossen wie Prof. K.-A. Schachtschneider sprechen sich dafür aus, die einzige grundsätzliche Oppositionspartei in Deutschland (AfD) als letzten Hoffnungsschimmer oder möglichen Rettungsanker zu unterstützen, andere sehen in der Verfassunggebenden Versammlung (www.verfassunggebende-versammlung.com) den einzigen tatsächlich noch anzusetzenden Hebel, um dem politisch offenkundig gewollten und in verhängnisvollen Gang gesetzten Zerstörungswerk wirkungsvoll entgegentreten zu können. Wieder andere haben resigniert mit den Füssen abgestimmt und sind, wie die eingangs erwähnten Südamerika-Auswanderer, ins aussereuropäische Exil gegangen, wo sie sich eine Verschnaufpause erhoffen, bevor die weltweit gesteuerten Prozesse auch dort ankommen werden.
Unpolitisches Privatisieren kann hingegen niemandem anempfohlen werden, selbst wenn sich, bis die Veränderungen womöglich schon allzu bald an die eigene Haustür pochen, das Leben zunächst leichter und weniger beschwert anfühlen mag. Es genügt allerdings auch nicht, rein virtuell in sozialen Netzwerken einmal ein „Like“ zu setzen. Eine im besten Sinne "weltbürgerliche" Verantwortung manifestiert sich, unter der Maßgabe, keine Allianzen zu totalitären Bewegungen egal welcher Seite zuzulassen, die unserem freiheitlichen Bestreben andernorts zuwiderlaufen, vielmehr ganz direkt und unmittelbar in WACHHEIT, BEWUSSTHEIT für die womöglich "letzte Chance", und tatsächlichem, widerständigem und möglichst umfassend vernetzenden ENGAGEMENT Möge jeder hierfür die für ihn passende, wirksame und GEMEINSAME EFFIZIENZ herstellende Form finden, auf dass es in der Geschichte des Lebens auf dieser Erde das FREIE INDIVIDUUM, das sich auf die Verwirklichung des ihn schützenden Rechts verlassen kann, auch in Zukunft geben möge.
Martin Münch

1 Kommentar:

  1. Hallo Martin, wir sind verloren. Deutschland, wie wir es mal kannten, ist verloren. Davon bin ich überzeugt. Wenn ich zum "Warum denn?" meine Meinung kund tun würde, würde ich als "Rechter", "Putinversteher", "Klimaleugner", "EU(RO)skeptiker" oder "Maskulist" diffamiert. Und zwar ohne Diskussion - denn argumentativen Austausch scheut die Gegenseite - aus gutem Grund. Auch ich suche nach Auswegen, bin aber noch nicht so weit bzw. konsequent wie Du. Bis in Kürze, ein ehemaliger Nachbar aus Lorsch, A.

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